Studiengänge am Seminar für Judaistik

Die Studiengänge des Seminars für Judaistik bieten eine einzigartige Möglichkeit die Geschichte, Sprachen, Kultur und Religion des Judentums von einem wissenschaftlichen Standpunkt aus kennenzulernen...

...Das Frankfurter Seminar für Judaistik wurde 1969 als dritter Lehrstuhl für Judaistik an einer deutschen Universität gegründet. Aufbauend auf einer philologischen Ausbildung der Studierenden, stand die Arbeit an Texten seitdem im Mittelpunkt von Forschung und Lehre.

Wie auch an anderen judaistischen Lehrstühlen galt das Hauptinteresse der antiken und rabbinischen Epoche. Im Verlauf der Zeit erweiterte sich das Themenspektrum ins Mittelalter und die Neuzeit; die Judaistik versteht sich seit langem als breit angelegte Kulturwissenschaft. 

Als Teil der "kleinen Fächer" in den Sprach- und Kulturwissenschaften genießt die Judaistik das große Privileg, ihre Lehrveranstaltungen mit kleinen Gruppen interessanter und intensiver zu gestalten. Die Studierenden erhalten so eine bessere Möglichkeit für einen wissenschaftlichen Austausch mit den Dozierenden und die Dozierenden können im Gegenzug mehr auf die jeweiligen Interessensfelder ihrer Studierenden eingehen.


BA-JudaistikHF

Der Bachelorstudiengang Judaistik im Hauptfach vermittelt eine umfassende wissenschaftliche Grundausbildung zu Sprachen, Geschichte und Kulturen des Judentums. Spracherwerb, vor allem des Hebräischen in verschiedenen Sprachstufen von der Antike bis in die Gegenwart, steht ab dem ersten Semester gleichberechtigt neben der kulturhistorischen Arbeit mit Texten. Auf das Einführungsmodul folgen grundlegende Module zu den verschiedenen historischen Epochen, die jeweils aus Überblicksveranstaltungen und Seminaren zu spezifischeren Themen bestehen, in denen an Originalquellen gearbeitet wird. Seminare für fortgeschrittene Studierende führen an Themen aus der aktuellen Forschung heran.

Der Bachelorstudiengang Judaistik im Hauptfach bietet eine grundlegende wissenschaftliche Ausbildung zu Sprachen, Geschichte, Religion und Kulturen des Judentums von den Anfängen bis zur Gegenwart. Aufgrund der vielfältigen sprachlichen, geographischen, historischen, religiösen und gesellschaftlichen Bezüge umfasst das Fach verschiedene wissenschaftliche Disziplinen und Fachgebiete. Unterschiedliche methodische Forschungsansätze werden theoretisch diskutiert und ihre Anwendung auf konkrete Forschungsprobleme überprüft. Der besondere Forschungsschwerpunkt der Frankfurter Judaistik liegt auf dem aschkenasischen Judentum Europas im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit. 
Am Studienbeginn stehen einführende Module zu Religion, Kulturen und Geschichte des Judentums sowie den Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens im Fach Judaistik. Zugleich erwerben die Studierenden die sprachlichen Grundlagen, vor allem im Hebräischen von der Bibel bis zum gesprochenen Ivrit der Gegenwart, die notwendig für den Umgang mit fachspezifischem Quellenmaterial sind. Darauf aufbauend thematisieren Pflichtmodule, die einen wesentlichen Teil des Studiums ausmachen das Fach exemplarisch in seiner ganzen Breite. Im Laufe des Studiums kann durch eine Auswahl aus Wahlpflichtmodulen eine erste thematische Schwerpunktsetzung vorgenommen werden. Ein Methodenseminar am Ende des Studiums leitet in Vorbereitung auf die Bachelorarbeit schließlich zum selbstständigen Umgang mit einem umfangreicheren Forschungsthema an.
Die inhaltlich einführenden Lehrveranstaltungen dienen der Vermittlung von Fachwissen und Methoden, gleichzeitig wird Wert auf die gemeinsame Diskussion von Forschungsliteratur und Quellentexten gelegt. Zu den Modulen „Mittelalterliches Judentum“ und „Judentum der Frühen Neuzeit“ gehört jeweils ein Tutorium, in dem die Studierenden gemeinsam mit einem studentischen Tutor oder Tutorin originalsprachliche Quellen auf Hebräisch und Jiddisch lesen. In Seminaren werden Quellenmaterial und Sekundärliteratur kritisch gelesen, analysiert und diskutiert. Ein besonderes Format hat das Modul Exkursion/Projekt, das in der Regel außerhalb der Universität stattfindet, häufig als mehrtägige Reise ins europäische Ausland, begleitet von universitären Blockveranstaltungen. Dieses Format ermöglicht die Berücksichtigung der Materialkultur des Judentums und oftmals zudem einen Austausch mit Lehrenden und Studierenden der Judaistik/Jüdischen Studien anderer Universitäten im In- und Ausland.

Der Bachelorstudiengang Judaistik im Nebenfach vermittelt eine wissenschaftliche Grundausbildung zu Sprachen, Geschichte und Kulturen des Judentums. Es kann zwischen zwei Profilen gewählt werden. Auf den Hebräisch-Kurs und das Einführungsmodul folgen im historischen orientierten Profil Überblicksveranstaltungen und Seminare zum selbst gewählten thematischen Fokus. Im sprachlich orientierten Profil vertiefen weitere Sprachkurse die Lektüre von rabbinischen und mittelalterlichen Quellen.

Der Bachelorstudiengang Judaistik im Nebenfach bietet eine grundlegende wissenschaftliche Ausbildung zu Sprachen, Geschichte, Religion und Kulturen des Judentums, allerdings nicht in der ganzen Breite des Faches wie im Hauptfachstudiengang, sondern in zwei Profilen, historisch oder sprachlich orientiert. Die Wahl des Profils ist maßgeblich abhängig vom Hauptfach. Die Wahl des Profils findet zu Beginn des Studiums statt, ein Wechsel in das andere Profil ist aber bis zum Ende des zweiten Studiensemesters unproblematisch. Die Wahl des jeweiligen Profils bestimmt neben der thematisch-methodischen Ausrichtung zudem die Epochen, die im Studium behandelt werden: Während das historisch orientierte Profil Themen der jüdischen Kulturgeschichte im Mittelalter, der Frühen Neuzeit und Neuzeit betrachtet, legt das sprachlich orientierte Profil den Schwerpunkt auf die Sprachen und Literaturen des Judentums, die in Frankfurt gelehrt werden (Hebräisch, Aramäisch und Jiddisch). Der besondere Forschungsschwerpunkt der Frankfurter Judaistik liegt auf dem aschkenasischen Judentum Europas im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit. 
Am Studienbeginn stehen einführende Module zu Religion, Kulturen und Geschichte des Judentums sowie den Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens im Fach Judaistik. Zugleich erwerben die Studierenden die sprachlichen Grundlagen, vor allem im Hebräischen von der Bibel bis zum gesprochenen Ivrit der Gegenwart, die notwendig sind für den Umgang mit fachspezifischem Quellenmaterial. Darauf aufbauend thematisieren Pflichtmodule je nach Wahl des Studienprofils eher kulturhistorische Themen oder andere jüdische Sprachen und Literaturen neben dem Hebräischen. Im Laufe des Studiums kann durch eine Auswahl aus Wahlpflichtmodulen zudem eine gewisse eigene Schwerpunktsetzung innerhalb des Profils vorgenommen werden.
Die inhaltlich einführenden Lehrveranstaltungen dienen der Vermittlung von Fachwissen und Methoden, gleichzeitig wird Wert auf die gemeinsame Diskussion von Forschungsliteratur und Quellentexten gelegt. In den Modulen „Mittelalterliches Judentum“ und „Judentum der Frühen Neuzeit“ wird jeweils ein Tutorium angeboten, in dem die Studierenden gemeinsam mit einem studentischen Tutor oder Tutorin originalsprachliche Quellen auf Hebräisch und Jiddisch lesen. In Seminaren werden Quellenmaterial und Sekundärliteratur kritisch gelesen, analysiert diskutiert. Ein besonderes Format hat das Modul Exkursion/Projekt, das in der Regel außerhalb der Universität stattfindet, häufig als mehrtätige Reise ins europäische Ausland, begleitet von universitären Blockveranstaltungen. Dieses Format ermöglicht die Berücksichtigung der Materialkultur des Judentums und oftmals zudem einen Austausch mit Lehrenden und Studierenden der Judaistik/Jüdischen Studien anderer Universitäten im In- und Ausland.
BAJudaistik neues NF

Der Bachelor-Nebenfach Studiengang Jüdische Geschichte und Kultur vermittelt Grundwissen über das Judentum als Kultur und Religion, Kenntnisse der jüdischen Geschichte mit einem Schwerpunkt auf Europa sowie grundlegende Sprachkenntnisse des Hebräischen und einer weiteren jüdischen Sprache (z. B. Jiddisch). Überblicksveranstaltungen werden mit einzelnen vertiefenden Seminaren kombiniert, wobei im Wahlpflichtbereich die Möglichkeit besteht, entweder eine weitere Sprache des Judentums zu erlernen oder thematische Seminare zu besuchen.

Der Bachelorstudiengang „Jüdische Geschichte und Kultur“ vermittelt Grundwissen über das Judentum als Kultur und Religion, Kenntnisse der jüdischen Geschichte mit einem Schwerpunkt auf Europa sowie grundlegende Sprachkenntnisse in Hebräisch und einer weiteren jüdischen Sprache (Jiddisch oder Jüdisch-Spanisch). Im Vergleich zu den B.A. Studiengängen Judaistik zeichnet sich dieser Nebenfachstudiengang durch einen geringeren Umfang des Studiums der hebräischen Sprache aus und beschränkt sich auf die Sprachstufe Neuhebräisch. Zudem ist das Ziel der Sprachvermittlung nicht, dass die Studierenden imstande sind, Quellen in Originalsprache selbständig lesen zu können. Vielmehr geht es darum, unter Verwendung einschlägiger Wörterbücher und Grammatiken die in der Sekundärliteratur verwendete Fachterminologie sowie Zitate aus der Literatur des Judentums einordnen zu können. Innerhalb des Studiengangs ermöglichen zwei Wahlpflichtbereiche die Wahl einer oder zwei weiterer jüdischer Sprachen bzw. vertiefender thematisch ausgerichteter Lehrveranstaltungen.
Am Studienbeginn stehen einführende Module zu Religion, Kulturen und Geschichte des Judentums sowie den Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens im Fach Judaistik. Zugleich erwerben die Studierenden die sprachlichen Grundlagen, die notwendig sind für den Umgang mit der einschlägigen Sekundärliteratur, vor allem hinsichtlich hebräischer Fachterminologie, Redewendungen und Zitate aus der Literatur des Judentums. Darauf aufbauend werden einführende Veranstaltungen zur Geschichte und den Kulturen des Judentums in den Epochen Mittelalter, Frühe Neuzeit und Neuzeit belegt. Die im Wahlpflichtbereich gewählte zweite jüdische Sprache bzw. die vertiefenden thematisch ausgerichteten Lehrveranstaltungen fallen in die letzten beiden Semester des Bachelorstudiums, nachdem die Studierenden einen Überblick über die Gegenstände des Faches erlangt haben.
Die inhaltlich einführenden Lehrveranstaltungen dienen der Vermittlung von Fachwissen und Methodik, gleichzeitig wird Wert auf die gemeinsame Diskussion von Forschungsliteratur und Quellentexten gelegt. In Proseminaren und Seminaren werden Quellenmaterial (in Übersetzung) und Sekundärliteratur kritisch gelesen und diskutiert. Ein besonderes Format hat das Modul Exkursion/Projekt, das in der Regel außerhalb der Universität stattfindet, häufig als mehrtägige Reise ins europäische Ausland, begleitet von universitären Blockveranstaltungen. Dieses Format ermöglicht die Berücksichtigung der Materialkultur des Judentums und oftmals zudem einen Austausch mit Lehrenden und Studierenden der Judaistik/Jüdischen Studien anderer Universitäten im In- und Ausland.
Judaistik Master

Der Masterstudiengang Judaistik ist konsekutiv und führt nach dem BA-Studium der Judaistik/Jüdischen Studien die wissenschaftliche und forschungsorientierte Ausbildung zu Sprachen, Geschichte, Religion und Kulturen der Jüd:innen von den Anfängen bis zur Gegenwart weiter. Der besondere Forschungsschwerpunkt der Frankfurter Judaistik liegt auf dem aschkenasischen Judentum Europas im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit. Studierende werden ermutigt, ihre eigenen Forschungsinteressen in die Programmgestaltung der Seminare einzubringen.

Die im Bachelorstudiengang erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten werden im Masterstudiengang mit wissenschaftlicher Zielsetzung erweitert, vertieft und professionalisiert. Der stark forschungsorientierte Studiengang vermittelt den Studierenden die erforderlichen Fachkenntnisse und methodische Kompetenzen, um in nationalen und internationalen Kontexten aktiv an der Forschungsdiskussion teilnehmen zu können. Von besonderer Bedeutung ist dabei die enge Verbindung von Forschung und Lehre im Rahmen der am Seminar für Judaistik laufenden Forschungsprojekte zur Kulturgeschichte des aschkenasischen Judentums Europas im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit.  
Die Lehr- und Lernformen im Pflichtbereich bestehen vor allem aus Hauptseminaren, in denen aufbauend auf die im Bachelorstudiengang Judaistik/Jüdische Studien besuchten Veranstaltungen Quellenmaterial und Sekundärliteratur kritisch gelesen, analysiert und diskutiert werden. Im Pflichtmodul Quellenanalyse wird eine längere originalsprachliche Quelle oder Quellengattung textimmanent untersucht, wobei erstmals die Analyse thematisch fokussierten Quellenmaterials größeren Umfangs im Mittelpunkt steht, als es in den Hauptseminaren möglich ist.
Als "kleines Fach" kann die Judaistik im Masterstudium auch Interessen der Studierenden berücksichtigen, z.B. es durch die Vermittlung von Kontakten zu Kolleg:innen mit anderen Spezialisierungen, durch die Anerkennung von Lehrveranstaltungenbei Auslandsaufenthalten, und durch eine besonders intensive fachliche Betreuung.
Im Wahlpflichtbereich können Sprachen gewählt werden, die nicht im Bachelorstudiengang erlernt wurden, etwa die Sprachkurse Jiddisch, Jüdisch-Spanisch oder Arabisch. Im weiteren Wahlpflichtbereich werden zudem Übungen und Seminare angeboten. Masterstudierende können im Rahmen der Partnerschaft mit der Tel Aviv University auch an englisch-sprachigen Masterseminaren, die in Israel angeboten werden, hybrid per Zoom teilnehmen. Gemeinsame Präsenzveranstaltungen (z.B. Winterschool) sowie Onlinekurse mit Kolleg:innen und Studierenden aus Tel Aviv finden in unregelmäßigen Abständen statt.

Für allgemein an Sprachen interessierte Studierende, die einen Fokus auf die Sprachen des Judentums setzen möchten, gibt es innerhalb des BA-Studiengangs der Empirischen Sprachwissenschaft am Institut für Empirische Sprachwissenschaft die Möglichkeit, einen Schwerpunkt „Sprachen und Kulturen des Judentums“ zu wählen.

Der Schwerpunkt „Sprachen und Kulturen des Judentums“ im BA Empirische Sprachwissenschaften kann im Haupt- oder Nebenfach gewählt werden. Neben den grundlegenden Sprachkursen Hebräisch werden zunächst die verschiedenen Sprachstufen des Hebräischen von der Bibel über Talmud bis zum Modernhebräischen erlernt, dazu kommen Veranstaltungen, die intensiv mit Originalquellen arbeiten. 
Dieser Studiengang ist nicht mit den Studiengängen Judaistik oder dem Nebenfach Jüdische Geschichte und Kultur kombinierbar. Für den Übergang von diesem Bachelor-Studiengang in den Master-Studiengang Judaistik gelten besondere Regeln, die in der Studienberatung individuell besprochen werden.

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Hebräisch in allen 6 Semestern des BA Studiums Judaistik
Judaistik ist ein sprachintensives Studium. Im Bachelor Hauptfach Judaistik entfällt mehr als ein Drittel der CP auf Spracherwerb und Lektüre hebräischer Originalquellen.

Nicht als Sprachwissenschaft, sondern als Mittel zum Zweck: das Lesen der Quellen von der Bibel bis in die Neuzeit in der Originalsprache ist für Judaist*innen unverzichtbar, da Juden immer, unabhängig von ihren Alltagssprachen, auch auf Hebräisch wichtige Texte verfassten und verfassen. Diese Quellen sind aber oft nicht oder nur unzulänglich übersetzt.

In den ersten zwei Semestern gibt es Intensivunterricht (6 LVS pro Semester) in Neuhebräisch und Biblischem Hebräisch, um einfache Texte in beiden Sprachstufen lesen und übersetzen zu lernen. Dazu braucht man die grundlegenden Grammatikkenntnisse, vor allem des Verbsystems, auch, um die Wörterbücher benutzen zu können. Praktische Übung in modernem Hebräisch gibt es im zweiten Semester mit einer spielerischen Sprachpraxis, die die Gelegenheit gibt, das Gelernte anzuwenden.

Im 3. und 4. Semester werden die Kenntnisse des Neuhebräischen vertieft (v.a. mehr Syntax) mittels Lektüre hebräischer Zeitungen und hebräischer Sekundärliteratur, dazu kommt ein zweiter Konversationskurs. Rabbinisches Hebräisch wird in zwei Lehrveranstaltungen anhand von Textbespielen aus der klassisch rabbinischen Literatur (Mishna und Midrash) eingeübt. Im dritten Studienjahr folgt dann die Kombination aus Hebräisch und Aramäisch (Biblisch Hebräisch/Targum Onkelos im 5. Semester und Rabbinisch Hebräisch/Babylonisches Aramäisch bei der Talmudlektüre im 6. Semester).

Der Intensivkurs in den ersten beiden Semestern ist auch für Studierende im Nebenfach Judaistik Pflicht, die aber wählen können, ob sie im zweiten und dritten Studienjahr eher Modernhebräisch und einen Schwerpunkt in der Geschichte des Judentums wählen (Profil A) oder sich mit den historischen Sprachformen des Hebräischen beschäftigen möchten (Profil B).

Auch im Nebenfach Jüdische Geschichte und Kultur sind Hebräisch-Kurse obligatorisch, allerdings deutlich weniger (2 Semester mit je 2 LVS). Hier liegt der Schwerpunkt darauf, die Schrift und so viel Grammatik und Wortschatz zu erwerben, dass man mit dem Wörterbuch umgehen kann, wenn man in Quellen oder der Sekundärliteratur auf hebräische Phrasen trifft.

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