Aktuell arbeitet er an seiner Dissertation, einer Edition des Assufot-Manuskripts (Ashkenaz, ca. 1300). Vorher war er Teil des Forschungsprojekts zu den mittelalterlichen Kölner Schiefertafeln, dort beschäftigte er sich vor allem mit den zahlreichen Namenslisten als Quellen zur Wirtschaftsgeschichte, Sprache und Prosopographie der Kölner jüdischen Gemeinde vor 1349.
Maximilian Holfelder
unterrichtet am Seminar für Judaistik Veranstaltungen im Bereich der
rabbinischen Literatur (Mishna und Midrash) sowie der mittelalterlichen
jüdischen Geschichte, v. a. in Ashkenaz.