Maximilian Holfelder, M.A.

Maximilian Holfelder ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Judaistik.

Aktuell arbeitet er an seiner Dissertation, einer Edition des Assufot-Manuskripts (Ashkenaz, ca. 1300). Vorher war er Teil des Forschungsprojekts zu den mittelalterlichen Kölner Schiefertafeln, dort beschäftigte er sich vor allem mit den zahlreichen Namenslisten als Quellen zur Wirtschaftsgeschichte, Sprache und Prosopographie der Kölner jüdischen Gemeinde vor 1349.


Maximilian Holfelder unterrichtet am Seminar für Judaistik Veranstaltungen im Bereich der rabbinischen Literatur (Mishna und Midrash) sowie der mittelalterlichen jüdischen Geschichte, v. a. in Ashkenaz.

Kontakt

Raum 01.A129

Telefon: +49 (0)69 798 22795

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Seit Oktober 2022
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Judaistik, Goethe-Universität Frankfurt

2018-2022
Studium Judaistik (MA), Goethe-Universität Frankfurt

2013-2018
Studium Judaistik (BA, NF Geschichte), Goethe-Universität Frankfurt
  • „Die Frankfurter jiddische Ausgabe des ‚Ṣemaḥ David‘ (1698) und ihr Drucker Zalman Hene“, in: Frankfurter Judaistische Beiträge 44 (2021/22) (bevorstehend).
  • „Ein Blick in jüdisches Alltagsleben – Die mittelalterlichen Schiefertafeln aus Köln“, in: Beiträge zur rheinisch-jüdischen Geschichte 10 (2020), S. 5–41 (mit Dr. Malin Drees).
  • August 2022: „Lists of Names on Slate Fragments from Cologne’s Medieval Jewish Quarter”, The 18th World Congress of Jewish Studies, Hebrew University, Jerusalem
  • Juli 2022: „Medieval Slate Fragments from Cologne's Jewish Quarter: Lists of Names and Texts”, International Medieval Congress 2022, University of Leeds
  • September 2021: „Beschriebene Schiefertafeln des 14. Jahrhunderts aus dem Kölner Jüdischen Viertel“, Erfurter Synagogenabend, Alte Synagoge Erfurt