Wortfamilien diachron (WoDia)
Eine Forschungsumgebung zur historischen Wortbildung des Deutschen

Ein Langfristprojekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) (2024-2033)

Das Projekt setzt sich zum Ziel, den Wortschatz des älteren Hoch- und Niederdeutschen
(Alt- und Mittelhochdeutsch, Altsächsisch und Mittelniederdeutsch) wortbildungsmorphologisch zu analysieren, in einer übergreifenden Wortfamilienstruktur zusammenzuführen und in einer Forschungsumgebung für vielfältige Fragen der historischen Wortbildungslehre und Lexikologie des Deutschen online zur Verfügung zu stellen.

WoDia wird als Verbundprojekt mit den Standorten Frankfurt, Hamburg, Rostock und Trier durchgeführt. Die Frankfurter Arbeitsstelle wird von der Goethe-Universität und der Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz getragen. 

Letzte Änderung auf diesen Seiten: 18.3.2026



Leitung:

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:
Prof. Dr. Jost Gippert
Centre for the Study of Manuscript
Cultures, Universität Hamburg
E-Mail: jost.gippert@uni-hamburg.de
Sarah Kwekkeboom M.A.
Akademie der Wissenschaften
und der Literatur | Mainz
E-Mail: sarah.kwekkeboom@adwmainz.de

Dr. Ralf Plate
Akademie der Wissenschaften und
der Literatur | Mainz, Dozentur am Institut
für Empirische Sprachwissenschaft 
E-Mail:r.plate@em.uni-frankfurt.de

Dr. Roland Schuhmann
Institut für Empirische Sprach-
wissenschaft
E-Mail: schuhmann@em.uni-frankfurt.de

Studentische Hilfskräfte:
Janina Damberg
Alexandre Jouan B.A.




Kooperationspartner an den weiteren Standorten:

Prof. Dr. Ingrid Schröder
Universität Hamburg
Institut für Germanistik
Fachbereich Sprache, Literatur und Medien I
Abteilung Niederdeutsche Sprache und Literatur
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Prof. Dr. Sarah Ihden
Universität Rostock
Institut für Germanistik
Historische Sprachwissenschaft des Deutschen
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Dr. Thomas Burch
Universität Trier
Kompetenzzentrum: Trier Center for Digital Humanities
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